Die Tabak- und Nikotinbranche ist ein traditionsreicher, hochregulierter und zugleich innovationsgetriebener Industriezweig, der in Deutschland seit Jahrzehnten auf sozialpartnerschaftlicher Stabilität, Innovationskraft und hoher Beschäftigungsqualität basiert.
Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Branche durch stabile Absatzstrukturen, langfristige Investitionen und verlässliche Wertschöpfung einen wichtigen Beitrag zur industriellen Kontinuität und Beschäftigungssicherung in Deutschland geleistet.
Der Arbeitgeberverband Nikotin & Innovation e.V. sieht sich in der Verantwortung, diesen industriellen und sozialen Beitrag zu schützen. Regulierungsentscheidungen zu Themen wie Tabaksteuer (Beispiel: EU-Tabaksteuerrichtlinie – TED) oder Tabakprodukte (Beispiel: EU-Tabakproduktrichtlinie – TPD) können zu unerwünschten Marktverwerfungen oder Ausweichbewegungen in illegale und grenzüberschreitende Märkte führen, sie entziehen der legalen, tarifgebundenen Industrie Absatzvolumen und gefährden Arbeitsplätze sowie Ausbildungsplätze.
Eine planbare, maßvolle Regulierung ist daher Voraussetzung für Investitionssicherheit, Beschäftigung und die Fortführung sozialpartnerschaftlicher Strukturen.
Der Arbeitgeberverband Nikotin & Innovation e.V. erwartet, dass Politik und Verwaltungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene bei allen Regulierungsvorhaben die Sozialpartner frühzeitig einbeziehen und verbindliche Beschäftigungs- sowie Regionalfolgenabschätzungen vorgenommen werden. Regulierungsentscheidungen müssen ihre Auswirkungen auf tariflich gesicherte Arbeit, Ausbildung, Lohnzahlungen und Standortstabilität transparent machen.
Wir appellieren deshalb an die für Regulierungsentscheidungen verantwortlichen Stellen und Ebenen, Regulierung stets auch im Gesamtzusammenhang mit den industrie-, beschäftigungs- und sozialpolitischen Auswirkungen zu betrachten.
Regulierung
Die Tabak- und Nikotinbranche ist ein traditionsreicher, hochregulierter und zugleich innovationsgetriebener Industriezweig, der in Deutschland seit Jahrzehnten auf sozialpartnerschaftlicher Stabilität, Innovationskraft und hoher Beschäftigungsqualität basiert.
Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Branche durch stabile Absatzstrukturen, langfristige Investitionen und verlässliche Wertschöpfung einen wichtigen Beitrag zur industriellen Kontinuität und Beschäftigungssicherung in Deutschland geleistet.
Der Arbeitgeberverband Nikotin & Innovation e.V. sieht sich in der Verantwortung, diesen industriellen und sozialen Beitrag zu schützen. Regulierungsentscheidungen zu Themen wie Tabaksteuer (Beispiel: EU-Tabaksteuerrichtlinie – TED) oder Tabakprodukte (Beispiel: EU-Tabakproduktrichtlinie – TPD) können zu unerwünschten Marktverwerfungen oder Ausweichbewegungen in illegale und grenzüberschreitende Märkte führen, sie entziehen der legalen, tarifgebundenen Industrie Absatzvolumen und gefährden Arbeitsplätze sowie Ausbildungsplätze.
Eine planbare, maßvolle Regulierung ist daher Voraussetzung für Investitionssicherheit, Beschäftigung und die Fortführung sozialpartnerschaftlicher Strukturen.
Der Arbeitgeberverband Nikotin & Innovation e.V. erwartet, dass Politik und Verwaltungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene bei allen Regulierungsvorhaben die Sozialpartner frühzeitig einbeziehen und verbindliche Beschäftigungs- sowie Regionalfolgenabschätzungen vorgenommen werden. Regulierungsentscheidungen müssen ihre Auswirkungen auf tariflich gesicherte Arbeit, Ausbildung, Lohnzahlungen und Standortstabilität transparent machen.
Wir appellieren deshalb an die für Regulierungsentscheidungen verantwortlichen Stellen und Ebenen, Regulierung stets auch im Gesamtzusammenhang mit den industrie-, beschäftigungs- und sozialpolitischen Auswirkungen zu betrachten.